Mai 2021, HID Global Corporation gab heute eine Zusammenarbeit mit Paravision bekannt, einem führenden Anbieter von fortschrittlicher Gesichtserkennungstechnologie. HID wird in Paravision investieren, um biometrische Lösungen auf der Grundlage von Gesichtserkennungsalgorithmen zu schaffen. Dies wird es der Organisation ermöglichen, ihre Kundenbasis zu erweitern und tiefer in den Markt einzutauchen.
März 2021, Die Thales Group hat in Zusammenarbeit mit Inetum, dem europäischen Marktführer für digitale Dienstleistungen und Lösungen, mehr als 45 automatische Grenzkontrollstellen an den Flughäfen Valencia und Bilbao installiert, die Gesichtserkennung und automatische Dokumentenverifizierung nutzen. Sie war für die Identitätsverifizierung sowie die intelligente Zugangskontrolle verantwortlich. Das Unternehmen wird dies nutzen, um die Arbeit der Nationalpolizei und von AENA im Grenzmanagement zu unterstützen. Infolgedessen wird das Markenimage des Unternehmens auf dem internationalen Markt steigen.
März 2019, INNOVATRICS hat ein neues Produkt, Smart Face 3.0, für den Einsatz in Sicherheits-, Einzelhandelsverbraucheranalyse- und Anwesenheitssystemen veröffentlicht.
Mai 2024, Um die Gesundheitsdienste für die mobilste Bevölkerung zu optimieren, führte Thailand im Mai 2024 ein Programm ein, das darauf abzielt, die Iris- und Gesichtsbiometrien von Menschen aus Myanmar zu erfassen. Dies bleibt jedoch aufgrund der damit verbundenen Politik und Machtverhältnisse umstritten, da Menschenrechtsaktivisten argumentieren, dass es die Datenschutzrechte verletzt. Im Rahmen dieser Initiative haben bereits 10.000 myanmarische Staatsangehörige ihre biometrischen Daten bereitgestellt, so Radio Free Asia.
Die Kampagne wird von der thailändischen Abteilung für Krankheitskontrolle geleitet, mit dem Ziel, ein besseres Verständnis für die Verteilung und Verwaltung von Impfstoffdosen für Migranten zu erlangen. Bisher hoffen sie, eine Million Profile mit Iris- und Gesichtserkennungsdetails, die mit persönlichen Informationen verknüpft sind, zu sammeln. Derzeit ist das Scannen auf mehrere ausgewählte Provinzen beschränkt, da diese große Gemeinschaften aus Myanmar beherbergen, unter anderem aus diesem Grund. Dennoch plant die Regierung, diese Datensammlung auszuweiten.
Januar 2024, Indische Sicherheitsbehörden wurden besorgt über mögliche massive Datenlecks durch in China hergestellte Mikrochips und Geräte, die in biometrischen Anwesenheitssystemen (BAS) verwendet werden, die in zentralen und staatlichen Regierungsbüros, einschließlich sensibler Abteilungen, installiert sind. Laut Geheimdienstquellen, die Ermittlungen zu diesen Angelegenheiten durchgeführt haben, gab es fast zwölf indische Unternehmen, die diese Anwesenheitssysteme lieferten und Teile aus China verwendeten. Die Firmen werden gemäß Berichten untersucht, um zu sehen, ob solche Lecks aufgetreten sind oder nicht.
Es wird vermutet, dass rund 7.500 zentrale sowie staatliche Regierungsorganisationen, in denen fast 900.000 zentrale und 1,7 Millionen Staatsangestellte arbeiten, über achtzigtausend solcher verdächtigen biometrischen Anwesenheitssysteme verwendet haben, einschließlich großer zentraler und staatlicher Regierungsstellen wie Militärbüros und Büros des Verteidigungspersonals.
Laut einem Artikel, der von The Economic Times (ET) veröffentlicht wurde, wird Indien ein biometriebasiertes System für internationale Passagiere einführen, die durch seine Flughäfen reisen, was die Einwanderungsprüfungen beschleunigen wird, und damit die Flughäfen des Landes als globale Transit-Hubs positioniert. Diese Politik, obwohl sie die Zustimmung des Kabinetts benötigt, zielt darauf ab, Gesetze in Einklang zu bringen, Sicherheits- und Einwanderungsengpässe zu reduzieren, internationale Flugrechte zu gewähren und die notwendige Infrastruktur für die Optimierung der Flughäfen zu entwickeln, einschließlich desjenigen in der Hauptstadt, als wettbewerbsfähige Transit-Hubs.
Diese biometrischen Systeme werden automatisierte Einwanderungsfreigaben umfassen, die die Notwendigkeit einer physischen Überprüfung von Pässen sowie Gesichtserkennung oder Fingerabdrücken zur Bestätigung der Identität der Passagiere negieren würden.
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